Grundsätzlich gibt es 4 verschiedenen Lerntypen:

Den visuellen Lerntyp: Dieser lernt am besten mittels seiner Augen. Also alles was er sehen kann, zum Beispiel wenn er ein Buch liest behält er das Gelesene am besten im Gedächtnis

Dann gibt es den auditiven Lerntyp: Dieser behält Informationen am besten wenn er etwas hört. Ein Beispiel wäre dazu ein sogenanntes Audio Book, also ein vorgelesenes Buch auf Cd. Oder aber auch ein Sprachkurs, den es früher auf Kassette gab wie wir vorher erwähnt haben könnte man hier als Bespiel für den auditiven Lerntyp erwähnen.

Des Weiteren gibt es den kommunikativen Lerntyp: Dieser lernt am besten mittels Gesprächen. Also wenn er sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt und mit gleichgesinnten darüber diskutiert und eben Gespräche führt.

Zu guter Letzt gibt es dann noch den motorischen Lerntyp: Dieser Lerntyp lernt am besten mittels Ausprobieren. Das kann beim Thema Computer natürlich auch gewaltig in die Hose gehen, denn wenn man beispielsweise nicht genau weiß was man am Betriebssystem verändert kann das fatale Folgen haben. Natürlich lernt man aus Fehlern, das ist ganz klar. Und der motorische Lerntyp wird natürlich einige Fehler durch sein Ausprobieren machen, aber dadurch lernt er am besten.

Das tolle beim E-Learning ist, dass man alle Sinneskanäle ansprechen kann. Man kann beim elektronischen Lernen sozusagen jeden Lerntyp ansprechen und somit Wissen sehr gut vermitteln, da man beim E-Learning die Vorlieben der einzelnen Lerntypen miteinbeziehen kann. Somit wird auch das Gelernte viel besser behalten. Und wie viel man eigentlich wirklich behält, das zeige ich Ihnen jetzt!

Eines ist natürlich logisch: Je unterschiedlicher man sich den Lernstoff aneignet, desto vielfältiger sind natürlich auch die Chancen den Lernstoff zu behalten.

Es gibt dazu wissenschaftliche Studien die aufzeigen, wie viel Wissen wir uns behalten bei den unterschiedlichen Möglichkeiten der Wissensvermittlung.

Wenn wir zum Beispiel nur etwas hören, behalten wir uns nur 20% vom Gesagten im Kopf. Wenn wir etwas nur sehen können wir uns bereits an 30% des gesehenen später erinnern. Kombinieren wir das Hören und das sehen, also Hören wir beispielsweise einen Vortrag und sehen dabei zusätzlich eine Präsentation, dann behalten wir uns bereits 50% also die Hälfte des Vortrages. Wenn wir nun beispielsweise einen Vortrag sehen und hören, und danach auch noch über den Vortrag diskutieren, dann behalten wir uns bereits bis zu 70% im Kopf. Also schon über 2 Drittel des Vortrages können wir uns merken.

Und die Top Version um so viel Wissen zu behalten wie nur möglich, ist einfach Sehen und Hören, dann darüber diskutieren und zusätzlich auch noch die Anwendung. Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit zurück: Man hörte und sah was der Lehrer vortrug, diskutierte vielleicht in der Pause darüber und bekam Hausaufgaben, also musste das Gelernte anwenden.

Deshalb steht die Möglichkeit des E-Learnings in keiner Weise einem klassischen Seminar nach. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn mit der Möglichkeit des E-Learnings haben Sie sogar um einige Optionen mehr, mit denen ein klassischer Kurs nicht aufwarten kann. Denn Sie können Lernen wann Sie Zeit haben und wann Sie wollen. Sie müssen nicht Ihren gewohnten Tagesablauf komplett umstrukturieren nur weil Sie jetzt einen Kurs besuchen. Und ich habe es schon erwähnt: Sie können an jedem beliebigen Ort lernen, oder eben dort wo Sie sich am wohlsten fühlen: Nämlich bei Ihnen zu Hause in Ihrer vertrauten Umgebung.

Besucher dieser Seite haben auch nach den folgenden Begriffen gesucht:

  • lerntypen
  • wieviel behalte im kopf wenn ich einen vortrag höre